Eine Frau, mit kurzen Haaren und geschlossenen Augen, liegt mit ihrem Kopf auf ihrem Arm auf einem Kissen. Dieses Kissen liegt auf einem Tisch und ist rot kariert.

Müdigkeit und Erschöpfung – chiropraktisch betrachtet

Mit Ende Oktober läuft wieder die Winterzeit. „Endlich eine Stunde länger schlafen“, denken viele. Diese Rechnung geht aber leider nicht so ohne Weiteres auf. Denn die gefühlt geschenkte Stunde greift in unseren Biorhythmus ein. Dazu kommt in der Winterzeit der nicht unerhebliche Faktor Dunkelheit. Beides sorgt im Körper für deutlich mehr Stress – aus unserer Sicht also durchaus ein Fall für die Chiropraktik. Wir erklären, warum.

Nahaufnahme einer Gänseblümchenwiese.

Chiropraktik in der Fastenzeit

Zwar fehlte in dieser Saison das gemeinsame Feiern mit roten Pappnasen & Co., die rituellen 40 Tage Fastenzeit zwischen Aschermittwoch und Ostersonntag stehen für viele aber trotzdem auf dem Plan. Damit nach diesen sechs Wochen aufgrund fehlender Ergebnisse kein Frust entsteht, sollte diese Phase aber nicht zu einer ungesunden Hau-Ruck-Aktion werden, die lediglich dem Wunsch folgt, die Körpermaße in einer Art Crash-Diät-Phase auf den herannahenden Sommer vorzubereiten. Wir möchten Ihnen hier einige Tipps an die Hand geben, die aus unserer Erfahrung gut funktionieren.

Neurologisch basierte Chiropraktik

Neurologie und Chiropraktik

Immer wieder betonen neue Erkenntnisse den Wirkzusammenhang zwischen Justierungen und Auswirkungen auf das Gehirn – der zentralen Steuereinheit unseres Körpers. Eine der bekanntesten Forscherinnen auf diesem Gebiet ist die neuseeländische Chiropraktorin Dr. Heidi Haavik, DC. Sie hat sich in zahlreichen Untersuchungen mit den Auswirkungen von Justierungen auf das Gehirn beschäftigt.

Nahaufnahme von einem nackten Füßen auf einem Holzstamm. Zwischen dem kleinen Zeh steckt ein Gänseblümchen.

Balancekünstler Füße

Unsere Füße führen im Grunde eine Art Schattendasein. Gegenbewegungen wie der immer wieder aufkeimende Barfuß-Laufen-Trend, extra entwickelte Barfuß-Schuhe oder sogenannte Barfuß-Pfade, die es auch den Städtern ermöglichen sollen, mal ohne Schuhwerk unterwegs zu sein, ändern daran aus unserer Erfahrung leider nicht viel. Über Füße spricht man nicht gern. Dabei sind sie mit entscheidend dafür, wie wir – im wahrsten Sinne des Wortes – aufgestellt sind.