Müdigkeit als Indikation für Chiropraktik – Ralf Kaufmann erklärt, was Gründe sein können

Müdigkeit und Erschöpfung – chiropraktisch betrachtet

Seit Ende Oktober läuft wieder die Winterzeit. „Endlich eine Stunde länger schlafen“, denken viele. Diese Rechnung geht aber leider nicht auf. Denn die gefühlt geschenkte Stunde greift in unseren Biorhythmus ein. Dazu kommt in der Winterzeit der nicht unerhebliche Faktor Dunkelheit. Beides sorgt im Körper für deutlich mehr Stress – aus unserer Sicht ein klarer Fall für die Chiropraktik. Wir erklären, warum.

Was unsere Füße alles leisten – Statik, Balance & mehr

Balancekünstler Füße

Unsere Füße führen im Grunde eine Art Schattendasein. Gegenbewegungen wie der immer wieder aufkeimende Barfuß-Laufen-Trend, extra entwickelte Barfuß-Schuhe oder sogenannte Barfuß-Pfade, die es auch den Städtern ermöglichen sollen, mal ohne Schuhwerk unterwegs zu sein, ändern daran aus unserer Erfahrung leider nicht viel. Über Füße spricht man nicht gern. Dabei sind sie mit entscheidend dafür, wie wir – im wahrsten Sinne des Wortes – aufgestellt sind.

Mit Chiropraktik durch den Winter

Mit Chiropraktik durch den Winter

Mehr bewegen als nur einen Wirbel Chiropraktik wird häufig im Kontext von Bewegungseinschränkungen wie Rückenschmerzen, Hüftleiden etc. als wirksame Behandlung wahrgenommen. Natürlich kann Chiropraktik den Körper unterstützen, die Bewegungsabläufe wieder zu harmonisieren bzw. den Körper zu einer verbesserten Selbstheilung zu animieren. Darüber hinaus ist das Behandlungsspektrum aber wesentlich umfangreicher. Auch bei für die dunkle Jahreszeit typischen Begleiterscheinungen, beispielsweise laufenden Nasen,…

Frühkindliche Entwicklung mit Chiropraktik unterstützen

Hauptsache gesund

Bei sogenannten „Schreibabys“ z.B. lässt sich das ständige Weinen aus unserer Erfahrung häufig durch eine Subluxation an der Wirbelsäule erklären und mit deren Auflösung eine sofortige Besserung erzielen. Auch bei anderen Erscheinungen wie einseitiger Kopfhaltung oder Schluckstörungen kommen Eltern mit ihren Babys auf uns zu. Ganz grundsätzlich stehen im Säuglingsalter vor allem Reflexe im Vordergrund. Umweltreize und körpereigene Bedürfnisse werden über das Rückenmark kommuniziert und im Gehirn in Äußerungen und Reaktionen umgesetzt.