Chiropraktik in der Fastenzeit

Erfolgreich fasten – wie Sie ihrem Körper etwas Gutes tun können

Zwar fehlte in dieser Saison das gemeinsame Feiern mit roten Pappnasen & Co., die rituellen 40 Tage Fastenzeit zwischen Aschermittwoch und Ostersonntag stehen für viele aber trotzdem auf dem Plan. Damit nach diesen sechs Wochen aufgrund fehlender langfristiger Ergebnisse kein Frust entsteht, sollte diese Phase aber nicht zu einer ungesunden Hau-Ruck-Aktion werden, die lediglich dem Wunsch folgt, die Körpermaße in einer Art Crash-Diät-Phase auf den herannahenden Sommer vorzubereiten. Wir möchten Ihnen hier einige Tipps an die Hand geben, die aus unserer Erfahrung gut geeignet sind.

Herangehensweisen ans Fasten gibt es natürlich viele, für alle Möglichkeiten gilt jedoch aus unserer Sicht: „Am Anfang einer erfolgreichen Fastenkur – egal in welcher Form – muss der Darm vollständig sauber sein, sonst zeigt die Kur keine Wirkung.“ Denn die Prämisse der Fastenkur besteht darin, den Körper vollständig zu entgiften und zu reinigen. Etwa eine Tonne Lebensmittel durchwandert pro Jahr den Körper eines durchschnittlichen Erwachsenen. Dies bedeutet nicht zuletzt natürlich auch eine hohe Belastung für das Verdauungssystem. Wenn die Basis für eine heilsame Detoxkur geschaffen ist, folgt die Entscheidung, in welcher Form diese stattfindet. Wir empfehlen hierfür eine individuell angepasste Kur: „Berufstätige sollten eine milde Form des Entschlackens wählen, um sich im Arbeitsalltag nicht zusätzlich zu belasten.“ Denn der Verzicht auf Nahrung birgt gewisse Risiken und bedeutet auch für den Körper eine Extremsituation.

Mit Chiropraktik als ganzheitlicher Behandlungsmethode möchten wir das Gelingen Ihrer Fastenkur unterstützen. Denn wir sind davon überzeugt, dass es besonders in Belastungsphasen wichtig ist, Leib und Seele auf Kurs zu halten, um sowohl Unwohlsein vorzubeugen als auch die Gesundheit zu erhalten. Ziel der Chiropraktik ist es dabei, das neurologische System über das Auflösen von Subluxationen, u.a. im Bereich der Wirbelsäule, zu entlasten. So hat jeder Wirbel eine eigene Funktion und ist für unterschiedliche Bereiche des Körpers verantwortlich. Kommt es zu Blockaden, kann dies nicht nur den direkt betroffenen Bereich, sondern das gesamte vegetative Nervensystem beeinflussen. Brust- und Lendenbereich haben hierbei eine äußerst sensible Verbindung zum Verdauungstrakt und können somit wesentlich zum eigenen Wohlbefinden und dem Erfolg des Entschlackens beitragen. Im unteren Teil der Wirbelsäule unterstützen vor allem die Wirbel TH9–TH11 die Reinigung des Systems. Deren Stimulation aktiviert die Nieren und kann so unterstützend wirken, um Giftstoffe effektiver auszuscheiden.

Zur Unterstützung Ihrer Fastenkur fungiert der Chiropraktiker also im Grunde als Mittelsmann zwischen dem vegetativen Nervensystem und Organen, die für den Abtransport von Schadstoffen zuständig sind. Somit kann er Sie dabei begleiten, den Körper optimal auf die Entgiftung vorzubereiten und im laufenden Prozess immer wieder unterstützend einzugreifen. Denn für uns heißt erfolgreich fasten, den Körper zu entgiften, die individuellen Ziele zu erreichen und sich selbst und seinem Körper etwas Gutes zu tun.

Sprechen Sie uns gerne an!